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Krieger Fahne

Die K r i e g e r - F a h n e Die Kriegerfahne wurde von Herrn Dr. Adolf von S t r ö l l gestiftet. Die Einweihung erfolgte am 10.September 1922.

Exposé :Der Münchener Kunstmaler Richard S c h a u p p hat die Zeichnungen für die Kriegerfahne entworfen und Frauenhände der Kunststickerei M. A u e r aus München haben die Stickarbeiten ausgeführt.Stehen auf der Kyffhäuserfahne noch die Worte:"Mit Gott für König und Vaterland"auf dem Panier geschrieben, so sind auf der Kriegerfahne patriotische Worte das Dominierende.So stellt die Vorderseite eine Kampfeszehne - Mann gegen Mann- dar, die von einem Eichenkranz eingerahmt ist. Am unteren Teil der Darstellung ein nach links und ein nach rechts blickender (sichernder) Löwe.Darunter der eingestickte Name des Stifters: Dr. Adolf v. Ströll. Der Stiftername eingesäumt von zwei Eisernen Kreuzen- Wilhelminisches Kreuz -. An der linken Seite des Fahnentuches die heroischen Worte:"Der Deutschen Wehr zur Ehr" und darunter, 1948. Die rechte Seite zieren die Worte: "Der Feindesbrut zur Lehr". Und darunter das Eiserne Kreuz.Rückseite der Kriegerfahne:Die Dauer des Krieges kommt durch die Zahlen 14, 15, 16, und 17 zum Ausdruck, während das Jahr 1918 auf der Vorderseite vermerkt ist.“G o t t w a r m i t u n sI h m s e i d i e E h r e“Das sind die ehrerbietenden Worte auf dem blauen Fahnentuch, die am oberen und unteren Band eingestickt sind.Im Osten und im Westen, auf der Erde, in der Luft und im Wasser; diese Worte befinden sich am linken und rechten Fahnenrand, und symbolisieren das ganze Kriegsgeschehen 1914 bis 1918.In der Mitte des blauen Fahnentuches symbolisiert einer der Erzengel (griechisch: archangelos)- Michael, Raphael, Gabriel oder Uriel die Vernichtung des Bösen, des Verhassten, des Falschen, dargestellt durch Schlangen.Vier Schlangen sind zu erkennen. Sie bedeuten die Erzfeinde des Kaiserreiches(Russland, England, Frankreich und Amerika).Allerdings bedeuten gefächerte Flügel (in der Tierwelt) Sieg über die geschlagene Beute.Die Stellung und die Richtung der Schlangen deuten auf: "eine im Osten und drei im Westen hin".Ebenfalls als Siegeszeichen ist der Lorbeer / Eichenkranz und der Heiligenschein des Erzengels zu werten. Die Kriegerfahne wurde ebenfalls von den Franziskanerinnen des Klosters Aiterhofen bei Straubing in Niederbayern restauriert. Die Restaurierungsarbeiten dauerten von März bis Dezember 1993Die neu restaurierte Kriegerfahne wurde der Bevölkerung am 19.Dezember 1995 aus Anlass des 85 jährigen Bestehens des Vereins vorgestellt. Der Vorstellung ging ein Gottesdienst in der Kirche Heilig Kreuz und einer Kranzniederlegung am Ehrenmal voraus.Anmerkung in eigener Sache:Der Soldaten und Kameradschaftsverein Feldafing hat sich darauf verständigt, die „Kriegerfahne“ nur in Ausnahmefällen zu tragen. Nachweis:Chronik des S-K-V Feldafing Band I, Seiten 036 bis 039.



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